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 DEAD BITE ;; DIE KAPITEL

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Janosch Ullberg
PATIENT #406


Anzahl der Beiträge : 14
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BeitragThema: Re: DEAD BITE ;; DIE KAPITEL    So März 15, 2015 8:48 pm

Janosch hatte es geschafft, so glaubte er. Er hatte sie sicheren Griffs mit sich daraus gebracht, weit weit weg von all den Hasen, die sich gegenseitig töteten. Er wollte nicht wissen, was sie dazu verleitete, denn es würde ihn bloß deprimieren, warum so friedvolle Wesen einander umbringen sollten. Wenn dies wirklich ein Traum von ihm war, dann war ihm nicht bewusst wie sein Gehirn darauf kommen wollte, dass kleine Kaninchen mit weißem Fell, sich selbst angriffen um in rotem Blut zu baden. Das weiche Fell hatte so verführerisch gewirkt und doch gleichermaßen so lieblich und seelig. Es hatte weiß gewirkt und weiß war etwas, was sein Traum eindeutig in den Dreck zog. Das weiß verfärbte sich schwarz und das nicht nur vor seinen Augen.

Weiß war eine Farbe die für Reinheit und Weisheit und Liebe und Glück und Bedingungslosigkeit in der Ehrlichkeit stehen sollte. Eine Farbe deren Gewichtung keiner anderen gleich zu setzen war. Eine Farbe die so schwer auf den Schultern ihres Trägers lasten wollte, viel schwerer, als der Frieden dies könnte. Vielleicht fand man den leichten Frieden im eigenen Tod, wenn man dem weißen Licht folgt, wie man sagte, doch Janosch wollte nicht sterben. Er konnte sie nicht alleine lassen und er konnte doch auch Ava nicht alleine lassen. Er konnte sich nicht alleine lassen. Denn wenn er sich hier verlieren würde, wüsste er nicht wo er erneut starten sollte. Konnte er denn einen Neustart überhaupt wagen? Konnte er sich auch nur vorstellen, all das wieder durchzumachen und diesmal alleine durchzustehen? Oder konnte er es wagen daran zu glauben ihr die Stirn zu bieten und seinen Frieden zu suchen, allein gelassen zu werden, allein in seinem Kopf, damit er zu seinen Eltern zurück finden würde? Konnte er jemals zu seiner Mutter zurück um in ihren Armen einzuschlafen? Vielleicht würde er ja überhaupt nicht mehr schlafen, sondern elendig zu Grunde gehen und noch viel grauenvoller sterben, als sie es hier zu tun schienen. Womit hatte all das begonnen? Wo kamen sie her? Was war vor den Kaninchen passiert? Janosch wusste es nicht mehr. Es war ihm entfallen. Es war weg.

Janosch sagte sie sollte weg von den Irrlichtern. Ava sagte, sie fürchte sich nicht. Aber Ava hatte es nicht verstanden, denn Janosch war klug. Vor Irrlichtern fürchtete man sich nicht, vor Irrlichtern hatte man keinen Schrecken. Vor Irrlichtern hatte Ava keine Angst und auch Janosch hatte keine Angst. Irrlichtern vertraute man, denn sie waren geheimnissvoll verheißungsvoll. Sie waren ganz was besonderes und so vertrauenswürdig. Ihnen vertraute man so, wie Ava Janosch vertraute, als sie sich tragen ließ und als sie zu seinen Augen wurde. Er schritt weiter rückwärts, während er ihre Aussagen aufnahm. Da war es wieder. Das Weiß. Es war zurückgekehrt, während vor seinen Augen alles Schwarz und Dunkel wurde. Kein Nebel war mehr zu sehen, kein Kaninchen, aber Ava sah weiß. Er lauschte ihrer schönen sanften Stimme, wie aufgeregt sie sich gab und wie freudig sie schien. Die Leistung wurde mit der Zeit immer rätselhafter, aber es war okay. Es war okay für Janosch ihr Gewicht zu halten und es war okay, dass er sich Mühe gab die Schwäche nie an sich heranzulassen. Er war viel zu lange schwach gewesen. Es war okay, dass Ava sagte sie hätten das Weiß gleich erreicht. Es war okay, dass es weiß war und es war okay, dass er das weiß nicht sah. "Pass auf mit den Irrlichtern!", gab er nur wieder von sich, während er sie fest an sich hielt. Vielleicht war ja gar er selbst das Irrlicht, konnte er es sagen? "Wir sind hier raus und dann können wir weiter. Weiter fort und weiter weg und vielleicht sind wir bald ganz weg. Janosch, wie schön das wäre! Du und ich, alleine, raus. Nur noch ein bisschen, wir sind gleich da!" Bald waren sie also da. Bald war er angekommen, bald musste er sich neue Sorgen oder keine Sorgen mehr machen. Dass sie es sich schön vorstellte mit ihm hier weg zu sein, machte ihm Mut, machte ihn Stolz, machte ihn verlegen. Er stellte es sich genauso vor, schön und friedlich und vielleicht weiß und schwer, aber schön-weiß. "Zehn Schritte, Janosch. Stop! Wir sind da." Er hielt an und stoppte seinen Gang, er stoppte alles. Er hörte für einen kleinen Augenblick sogar auf zu atmen. Er wartete, ohne sich umzudrehen, da er Ava nicht die Sicht nehmen wollte, ganz egal, ob ihn das Dunkel einfangen würde. Er drehte den Kopf leicht und betrachtete sie, er sah sie einfach nur an und dass er es konnte, machte ihn glücklich. Es war hier fast ein Geschenk überhaupt zu sehen. "Sag mir, wann ich weiter gehen soll. Sag mir, was wir machen und ich trage dich. Es ist kein Problem, solange du dich sicher fühlst. Fühlst du dich sicher?", fragte er sie besorgt und ehrlich. Er hoffte, dass sie sich sicher fühlte, denn wer sich sicher war, der hatte keine Angst und wer keine Angst hatte, hatte hier vielleicht bessere Chancen.
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Ava Litchmore
PATIENT #342


Anzahl der Beiträge : 16
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BeitragThema: Re: DEAD BITE ;; DIE KAPITEL    So März 15, 2015 8:48 pm

[Outtake : Oh nein, das muss jemand von uns mal zeichnen! ]


{  "Pass auf mit den Irrlichtern!", sagte er und Ava verstand nicht. Sie sah nichts außer das gellende Weiß und dieser Tür. Die Tür zum Garten, aus der Kaninchenhölle heraus. Sie wollte dieser Tür entgegenspringen, sie aufreißen, endlich fort, diesen Ort zurücklassen. Sie umklammerte Janosch's Hals ein wenig mehr. Ihr Herz hämmerte gegen ihre Brust.
Wenn Gott eine Tür schließt, öffnet sich eine andere, Ava, hatten ihre Eltern gesagt. Als sie noch an Gott glaubten. Wann hatte Gott ihre eigene Tür geschlossen? Als er erkannte, dass ihn Ava ein gefallener Engel verloren war? Oder als sie das Messer in der Hand hielt, in zitternder Hand, um sie endlich verstummen zu lassen. Jesus schrie, als er starb, und fragte den Himmel, warum Gott ihn verlassen hatte. Avas Eltern weinten und schluchzten die gleichen Wörter in Avas Gesicht, als würden in ihren Augen die Tore zu den Wolken ruhen.

Lag hinter diese Tür die Freiheit in den Wolken? Wo sie doch vergeblich nach Stille und Ruhe in all den anderen Wolken gesucht hatte? "Sag mir, wann ich weiter gehen soll. Sag mir, was wir machen und ich trage dich. Es ist kein Problem, solange du dich sicher fühlst. Fühlst du dich sicher?", fragte Janosch plötzlich und Ava merkte, dass sie sich nicht weiterbewegt hatten. Das Schwarz würde sie einholen, oder? Sie wagte nicht, sich umzudrehen. Was würde  .. oh was wäre, wenn die Schatten sie ergriffen? Janosch musste, ja er konnte nicht anders, als das Schwarz zu beobachten, mit seinem Blick in Schach zu halten.
Ob sie sich sicher fühlte? Hier? In all dem Chaos und all dem Tod? Wie konnte sich ein Mensch nur je in dieser Sorte von Albtraum sicher fühlen? Doch sie nickte. Die Wärme seines Körpers schien sie von all dem zu trennen. Seine Stimme hielt sie wach. Sie fühlte sich sicher, so lange er sprach, sie hielt."Drei Schritte.", sagte sie leise. Er brauchte drei Schritte. Dann waren sie da. Andächtig und sehnsüchtig blickte sie zu der Tür. Sie wusste nicht, was dahinter lag. Hoffte sie doch nur, etwas Schönes würde sie empfangen. Zur Abwechslung. Noch mehr Leid, noch mehr Pein konnten doch so winzige Körper wie sie sie hatten, nicht ertragen. Gefüllt bis zum Schopf waren sie mit dunklen Gedanken und den Götterstreichen ihres eigenen Schicksals. Eine dunkle Hand schob sie zur nächsten dunklen Hand. Tränkte sie in Schwarz und Geschrei. Wann hatte dieser Lauf nur sein Ende?
Vor Irrlichtern sollte sie sich in Acht nehmen? Was war, wenn sie Janosch in das nächste Irrlicht trieb  .. Nein, natürlich nicht! Das war es, das Ende. Das glückliche Ende für sie beide. War es denn nicht genug Strafe, die sie hatten ertragen müssen? Das war es! Das herrliche Ende! Das Happy Ever After. Das "und sie lebten glücklich bis an ihr Lebensende"! Und ohne Glücklich, kein Tod, nicht wahr?

Als Janosch die drei Schritte rückwärts ging, schien die Tür noch an Größe zu wachsen. So hoch, dass Ava selbst von ihrer Position, in den Armen Janoschs, den Kopf in den Nacken legen musste. Sie schilderte ihm, was sie sah. Ava die Augen, Janosch der Körper. Er musste ihr Körper sein, ohne den sie nicht voran käme. Sie müsse sein Licht sein, ohne dass er den Weg nicht fände. Sie hielten sich aufrecht.
Hell war die Tür, imposant. Und wenn sie genau hinsah, konnte sie die Maserung tanzen sahen. Kleine Ornamente boten ihrem Blick ein Theaterstück. Hin und her liefen die kleinen Figuren, die doch fest im Holz hätten sein müssen. Doch sie winkten ihr und schienen zu lachen und wiesen ihr den Weg richtung Griff. Die Blumen aus Holz reckten ihre Köpfe, wiegten im Takt einer unbekannten Melodie und nichts sehnlicher wünschte sich Ava, als sie hören zu können. "Noch einen Schritt.", sagte sie dann, gesättigt vom Märchen vor ihren Augen und löste ihre linke Hand von seinem Hals. "Noch ein bischen!" Sie reckte ihre Finger, haschte nach dem Türgriff. Nach links. Nein, falsch. Nach rechts! Sie drehte den weißen Griff. Oh, welch Fügung! Alles schien weiß zu sein. Die Hoffnung, die Hoffnung war doch weiß, nicht wahr?
Sie zog an der Tür - sie knarrte. Einen Herzschlag lang, stockte ihr Atem. Noch einmal zog sie und die Tür schien dies nicht zu kümmern. Ava zog die Luft scharf ein. Noch einmal griff sie mit all ihrer Kraft danach. "Janosch, sie kle-" Wie? Sie atmete tief ein, doch nichts gelang in ihre Lunge. Sie öffnete den Mund, doch die Worte, die sie hatte rufen wollen, verklangen im dumpfen Ersticken. Sie ließ von der Tür ab, hielt sich an Janosch's Hals und blickte in seine Augen. Kein Wort. Wo war die Luft. So schwer. Ihre Lunge war so schwer. Sie sah, wie Janosch's Körper zu beben begann. Die Kraft wich. Er konnte sie nicht länger - Ava's Arme fielen ab, sie sah, wie Janosch's Knie einknickten. Das Schwarz hatte nach ihrem Körper gegriffen. Beide herab. Der Blick zu Tür, verriet das Geheimnis dahinter. Sie öffnete sich langsam. Das sind  .. Bevor sich ihre Augen schlossen, blickte sie in ihre eigenen weit geöffneten, vor Schock erstarrt. Neben ihr, neben der anderen, sah sie Janosch stehen. Nicht ihren Janosch. Nein, das war nicht ihr Janosch. Es war ihrer. Das ist unser Platz, dachte Ava. Bevor alles vor ihren Augen zusammenbrach und sie nach der Hand ihres Janoschs haschte.

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Janosch Ullberg
PATIENT #406


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BeitragThema: Re: DEAD BITE ;; DIE KAPITEL    Fr Jan 08, 2016 6:33 pm

Sie hatten es erreicht. Er wusste nicht genau was sie erreicht hatten, aber Ava streckte den Arm über seine Schulter aus und ruckelte an etwas. Es schien eine Türe zu sein und damit hatten sie doch alles erreicht was sie wollten. Einen Ausgang. Oder einen Eingang. Egal. Hiermit wäre alles wieder gut. Sie war sich so sicher, das spürte er, ein Stück der Anspannung hatte nachgelassen, jetzt konnte auch er sich wieder beruhigen. Noch immer blickte er zu dem Schwarz, doch es schien gar nicht mehr so nahe, auch wenn es um ihn herum zu schwirren schien. Er erinnerte sich an seine Gedanken von heute früh - oder war es immer noch Morgen? Oder war es Mittag gewesen? Es musste Mittag gewesen sein, er hatte doch den Kartoffelbrei probiert. Ja so musste es gewesen sein. "Nicht einmal der der tot sein wollte war tot" schoss es ihm durch den Kopf. Nicht einmal der. Nicht einmal irgendwer. Auch Janosch und Ava nicht. Niemand war tot. Es war alles gut. Es war gut. Er war so erleichtert, dass ihm eine unsichtbare Last von den Schultern zu fallen schien.

Doch es war nicht nur die Last, es war auch seine Kraft. Wie als ob es einfach ein Fehler der Natur war, fiel mit seinem Lächeln die Kraft aus seinen Beinen, wie in Zeitlupe brach Janosch auf die Knie. Sie scheuerten am Grund den er nicht sehen konnte auf und schroffen über den Boden, eine Wunde erzeugend. Die Last fiel tiefer und schließlich in seinen Schoss, aber nicht nur die. Auch Ava fiel in seinen Schoss, sie sank viel zu schnell, stoppte auf seinen Beinen, riss die Wunden größer und brachte Janosch dazu in ihre Augen zu blicken. Sie klammerte sich an seinen Hals als würde sie ihm die Luft rauben müssen um fort zu kommen. Tat sie das? Und wenn. Sie hatte bestimmt einen Grund. Einen Grund. Er öffnete den Mund um sich zu entschuldigen sie fallen gelassen zu haben - so unwichtig war alles um ihn herum geworden. Nur Ava war wichtig, dass sie sich nicht verletzte. Dass sie nicht die Luft verlor die sie ihm raubte. Doch ihre Augen, weit geöffnet, blickten nicht zu ihm, nicht nur. Sie blickten hinter ihn und was sie dort zu sehen schien schien schrecklich zu sein. Sie griff danach, als wollte sie etwas berichtigen und auch Janosch drehte sich um. Doch er sah nichts, niemanden. Er sah nichts. Er sah eine offene Türe und einen weißen Nebel, der sich langsam lichtete - er sah. Er sah sich. Und er sah Kamille. Und Kamille sprang vor, stürzte sich auf seinen Hals und stach ihre Finger hinein, seine Luft raubend. Hatte er gerade noch Ava gesehen schienen seine Hände plötzlich befremdlich leer zu sein und dennoch zu schwer um sie zu heben. Er konnte nichts tun und er konnte nicht zu Ava sehen. Er konnte nicht sehen wo sie war, er konnte nicht sehen wo er war, er konnte nicht sehen wo hin es ging. Sein Hals fühlte sich taub an, während Kamille mit einer Finsternis im Blick über seinem Gesicht zum halten kam. Sie blickte ihm mit offenen Augen ins Gesicht und berührte mit ihrer Nase seine Nase. "Du bist mir fremd." Sagte sie mit einem Blick der sich anfühlte als stachen ihre über seinen Rücken streichelnden Hände selbigen auf und brachen ihm die Rippen. "Mein Janosch würde mir nicht fremdgehen." , murmelte sie weiter und ebbte in der Finsternis nach. Ihr Gesicht schien sich zu bereinigen und sie half ihm auf die Füße. Sie legte eine Hand auf seine Brust, direkt über sein Herz und schien es damit in Krallen zu halten als könne sie es jeden Moment zerbersten lassen. "Lass mich das bereinigen...Janosch mein -" Das Gesicht zu einem freundlichen Lächeln verzogen riss ihre Stimme ab und ebenso überrascht wie Janosch darüber riss sie den Mund auf um es erneut zu versuchen. Sie brachte keinen Ton heraus und riss den Mund immer weiter auf ehe es zu Donnern schien und die Welt über Janosch herein brach. Eine Schwere fiel auf seinen Körper die ihn sofort zu Boden riss und flacher und flacher werden ließ. Bis er nicht mehr da war.



"AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAH AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAH AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAH AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAH!"
Janosch stand mitten im Flur der Psychiatrie, seine Kleidung tragend, kein bisschen mehr nass zu sein scheinend. Er stand dort, zuckend, ruckend, auf die Knie fallend, die Hände an den Kopf pressend, die Augen verkrampft geschlossen, die Adern gereizt auf der Haut abgelichtet. Und er schrie.
Er schrie.
Nicht wie in Schmerz. Nicht wie vor Angst. Er schrie, als würde er sterben, wenn der Ton verebbte. Aber nicht wegen des Todes, vor dem er sich eben noch so gefürchtet hatte. Er schrie weil sein Kopf zu platzen drohte, er schrie weil sein Kopf drohte abzufallen und wegzurollen, einen schreienden Körper zurücklassend. Er schrie, weil er alleine war. Sie war nicht mehr da. Es war niemand mehr da. Kamille war fort und sein Kopf schien damit einfach ... tot zu sein.
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