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 Charaktere ;; BLACK SHEETS

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MÄRCHENBUCH
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BeitragThema: Charaktere ;; BLACK SHEETS   So Jun 15, 2014 5:05 pm




Sanako
Asanuma


Schülerausweis

Voller Name: Sanako Asanuma
Spitzname(n): Sanako-Chan, Sanny, San, Ako, Numy

Geschlecht: weiblich
Alter: 17 Jahre
Geburtsdatum: 12.08.1995

Herkunft: Japan
Familiensituation: Lesbische Ehegemeinschaft ; einziges Kind


Geheimakte

Charakter: Sanako ist eines der vielen Mädchen, die das Verstecken ihrer Gefühle und ihres wahren Charakters perfektioniert haben. Es ist schon viel mehr als ein kleines Spiel geworden, dass ihre Mitmenschen verwirren sollte. Sowohl ihr herzliches Lächeln, als auch der Melancholie geschwängerte Ausdruck nach einer verpatzten Mathearbeit sind Ergebnisse Jahre langer Übung. Und diese Übung macht sich bezahlt. Kaum jemand, weder ihr Freundeskreis, noch ihre Mitschüler haben eine Ahnung, dass hinter dem pinken Schopf mit den großen blauen Kulleraugen etwas Tiefgründiges steckt, das über die eigene Umwelt und das Dasein nachdenken kann. Ihr wird nur das süße, unschuldige Verhalten nachgesagt, das jeder so an ihr liebt und schätzt. Schließlich ist so doch so ein hilfsbereites und umgängliches Mädchen! Jedoch sehnt sie sich nach jemanden, dem sie sich öffnen kann - der nicht verlangt, dass sie Perfekt süß, naiv und unschuldig ist. Jemand, der sie anhimmelt, ohne dass sie sich verstecken muss. Denn das tun die meisten ihrer männlichen [manchmal auch weiblichen (das imponiert sie sehr - weist sie jedoch zurück)] Verehrer.
Für jede Situation hat sie das perfekte Theater - improvisiert oder vor dem Spiegel geübt. Und sie weiß, wie sie auf andere wirkt. Das macht sie selbstsicher und mutig. Sie kann von niemanden verunsichert werden; schließlich bekam sie bereits seit ihrer Kindheit alles, was sie sich wünschte;- denn sie weiß, dass sie früher oder später immer an ihr Ziel gelangt. Sie geht auf Fremde offen zu und verlangt auch von ihnen ihren Willen gnadenlos. Sie möchte, von allen geliebt (besonders von den männlichen Schülern) und geachtet werden - jeder soll sie anziehend finden, nach ihrem Wunsch, und sie versucht, es jedem Recht zu machen.
Charakter nach Einnahme von Süßigkeiten: Die kleinen und großen Masken des gefassten Mädchen fallen mit einem Schlag ab, falls sie nur Zucker auf der Zunge spürt. Sie beginnt, alle Emotionen, seien sie noch so albern, aus sich heraus zu lassen und der Welt zu zeigen, wie verrückt sie doch sein kann, wenn sie sich nicht selbst unter Kontrolle hatte. Anstatt mit Charme und Sympathie "angelt" sie sich die männlichen Verehrer mit plötzlicher Körpernähe. Ihre Stimmungen schwanken wie ein kleines Schiff auf wütender See. In einem Moment kann sie ebenso süß und anhänglich sein, während sie im anderen Moment - nur Sekunden später - die größte Furie auf dem Campus ist und wegen jedem kleinsten Fehler ein großes Theater veranstalte. Man sollte ihr, falls man ihrem Charme widerstehen kann, in solchen Momenten aus dem Weg gehen, will man keine fliegenden Gegenstände riskieren.
Besonders allergisch auf: Ihre Vorlieben - denen sie natürlich nicht nachgehen darf - sind Schokolade aller Art (am liebsten die von Milka) und Zuckerwatte. Auf jeder Kirmes muss sie sich besonders zusammenreißen, um sich nicht eine große Zuckerwatte zu kaufen.
Auftreten: Im ersten Moment kann Sanako schüchtern wirken - ein kleines Reh, das beschützt werden muss. Aber genauso wie sie ihre Emotionen nach außen hin steuern kann, ist sie fähig, ihr Auftreten zu verändern, ganz nach Bedarf. Doch normalerweise ist sie nach wenigen Minuten scheinbar offen, redselig und ein kleiner Wirbelwind, der dir am liebsten zeigen will, was alles in ihm steckt. Sie ist betont freundlich, hilfsbereit und voller Nächstenliebe - kann dir aber auch zeigen, was ihr gefällt, wenn es dann doch mal zu bunt wird, was nun wirklich nicht oft vorkommt.
Dass sie selbstsicher ist, zeigt sie jedoch bereits in den ersten Sekunden. Man kann sie nicht von ihrem Vorhaben (was auch immer es sein mag) ablenken, egal wie sehr man es versucht und das lässt sie dich spüren. Hat sie sich etwas in den Kopf gesetzt, wird es gnadenlos durchgeführt. Am liebsten würde sie dich mitreißen (und schafft es auch), dich mit ihrem Charme betören und dich zur besten Freundin/Freund machen.
Wenn du sie jedoch richtig kennen lernst und das bedeutet, hinter ihre Masken blicken kannst, wird sie dir das ernste Denken, die verantwortungsvollen Handlungen offenbaren können und du hast eine Freundin fürs Leben gefunden, die mit dir durch dick und dünn geht, ohne dich fallen zu lassen, egal was du mit ihrem Herzen anstellst.


Vorlieben:
+ Die Farbe Pink
+ Katzen
+ Ballet
+ Reiten
+ Nagellack
+ Gemütliche Abende im Freien
+ Shopping
+ Warme Nächte
+ Meer

Abneigungen:
- Blumenkohl
- Zicken
- Streit
- Stille
- Dreck
- Unordnung
- Alleine zu sein


Stärken:
+ Facettenreichtum
+ Tiefgründigkeit
+ Schauspielerei
+ Durchhaltevermögen
+ Konsequenz

Schwächen:
- Sprunghaftigkeit
- Kann ihre Gefühle nicht offen zeigen.
- Hat hohe Ansprüche.
- Will alles sofort.
- Kaum Geduld.



Lebenslauf

Als das einzige Kind eines Lesbenpaares hatte es Sanako nie leicht, aber sie hat bereits seit Kindesbeinen immer das Beste daraus gemacht. Sie war zwar einige Zeit lang von Mobbing nicht verschont, aber ihrem Gemüt hat es nie Schaden zugefügt. Im Gegenteil wurde sie dadurch stärker und die Liebe ihrer beiden Mütter hat sie immer angestachelt weiter zu machen und den Kopf nicht hängen zu lassen. Sie lächelte ihren Peinigern entgegen und war sogar zu ihnen immer nett und freundlich, was sie vom Mobbingopfer zum beliebtesten Mädchen der Schule machte. Aber das hatte sie nie als wichtig empfunden. Natürlich sie wollte von allen geliebt werden, aber sie wollte nicht im Mittelpunkt aller Partys stehen und als Vorbild für andere Mädchen fungieren. Doch als ihre Mutter Samantha (aus amerikanischem Hause) entschied, aus ihrer kleinen Wohnung zu ziehen, war auch das im Mittelpunkt stehen kein Problem mehr, denn auch Sanako entzog sich der Kleinstadt in Japan und entflammte mit der Idee in das Internat zu ziehen, indem sie neu anfangen und ihren Charme auf die Probe stellen konnte.


Schreibprobe

Es war nicht schwer, ihre Freunde zu verlassen. Es war sogar eine Erleichterung, als ob ein großer Felsen von ihrer Seele fallen würde, bei jeder weiteren Umarmung, die sie erhielt und bei jedem Kuss, der ihr auf die Wange gehaucht wurde. Und nach all den lieben Worten und süßen Wünschen standen sie dort: Sanako gegenüber, mit traurigen Mienen und großen Augen, hielten sich teilweise an den Händen, als würde die Welt in diesem Moment untergehn. Dieses Schauspiel erfreute Sanako und sie nahm sich vor, diesen Anblick in ihrem Gedächtnis zu behalten. Sie war stolz, in den Reihen der Clique einen Platz gefunden zu haben. Es war ein kleiner Sieg, den jedes Mädchen haben wollte, aber es war Zeit den Sieg jemand anderem zu überlassen. Sie hatte viel gelernt - über sich und über die Umwelt. Wie man Menschen manipuliert, seine eigenen Gefühle formt oder das Wichtige: wie man sich anpasst. Es war Zeit diese Fähigkeiten auf einer anderen Schule anzuwenden.
"Ich werde euch vermissen.", sagte sie, ein wehmütiges Lächeln auf den rosigen Lippen und feuchten Augen - perfekt traurig.
Im Chor, nur nicht ganz synchron, erwiderten ihre Freunde ihr zukünftiges Vermissen. Sie kaufte es ihnen sogar ab. Ihre Freunde, würden sie wirklich vermissen. Sanako blickte in die Augen eines blonden Mädchen, das von einer großen Brille geschützt wurden und ließ ihren Blick weiter wandern, bis sie an den Letzten ankam. "Wir sehen uns bestimmt, kommt mich einfach besuchen!", rief sie und ihre Lippen bebten - perfekt insziniert. "Ihr habt meine Nummer, FaceBook, WhatsApp, Instagram, Tumblr.", sagte sie dann, brachte ein klägliches Lachen zu Stande - ebenfalls perfekt kläglich. Erst dann stieg sie in den großen schwarzen Wagen und ließ sich in das teure Leder sinken, schloss die Augen und stellte sich ihre Zukunft, währen der Wagen losrollte, rosig und wundervoll vor, wie auch ihre Vergangenheit war.


Passfoto







Cuddie

McCayden


Schülerausweis

Voller Name: Cuddie McCayden
Spitzname(n): //

Geschlecht: männlich
Alter: 18 Jahre
Geburtsdatum: 9. Mai 1995

Herkunft: Schottland
Familiensituation:Karolina & Andreas McCayden
Karolina hat sich zwar von Cuddies Vater noch vor der Geburt getrennt, doch das stört Cuddie nicht. Er hat seinen leiblichen Vater einmal kennen gelernt, nachdem er mit 14 erfahren hat, dass Andreas nicht sein leiblicher Vater ist. Das Treffen verlief nicht besonders gut und so brach der Kontakt danach prompt wieder ab. Das Verhältnis zwischen Karolina, Andreas und Cuddie hat sich dadurch keineswegs verschlechtert sondern ist nach dem kurzzeitigen Tief wieder sehr zusammenschweißend geworden.


Geheimakte

Charakter:Glaube nicht, dass du jemanden wie Cuddie noch einmal kennenlernst. Er hat keine Vorurteile anderen gegenüber, er ist höflich und charmant zu jedermann, der ihm mit gleicher Freundlichkeit entgegenwirkt, er ist ein richtiger Gentlemen. Würde man ihm Zylinder und Anzug reichen, würde es ihm stehen, obgleich er doch auch viele Piercings trägt. Er hat sie sich nicht stechen lassen, weil er ein Masochist wäre oder damit der Öffentlichkeit Protest entgegen reichen wollte, nein er trägt sie, weil er sie hübsch findet. Zu keinem seiner Schmuckstücke (wovon er sehr viele hat) zählt eine Jugendsünde, eine Schachtel Zigaretten oder ein Gedanke. Sie allein bestehen aus Willenskraft, der Schönheit entgegenbringend. Er sieht sich selbst manchmal als Mittelpunkt der Welt an, zeigt dies auch, weiß aber auch gleichzeitig, dass alles um ihn herum, eigenständig ist. Jede gute Seite im Leben hat eine unglaublich schwarze Kehrseite. Seine Kehrseite ist das unerwartete. Das ist diese Seite, die sich zeigt, wenn er einfach nur ein Kerl ist. Jeder Mann weiß, dass er früher oder später auch männlich wird und das weiß auch Cuddie, aber es passiert nicht oft, dass er es auch anderen zeigt. Das ist das unerwartete. Man kann nicht sagen, was er als nächstes tut.
Auftreten: Er macht den alten Damen im Bus platz, stellt sich selbst stattdessen daneben um aufzupassen, dass kein jugendlicher Troll sie doch noch anrempelt. Er hält den Schülerinnen die Türe auf, er zahlt das Essen nach jedem Date. Und dann wiederum lässt er sich auf seinem Sitz nieder und starrt die ganze Zeit aus dem Fenster, alle anderen ignorierend. Man weiß nie so genau wo man gerade bei ihm drann ist, aber man kann sich auf ihn verlassen wenn man ihn gerade braucht. Mit großen Schritten läuft er steht's durch die Gänge, denn sich in seinem Zimmer zu verbarrikadieren ist nicht sein Stil.

Vorlieben:
+ Frieden
+ Gelassenheit
+ Ausgelassenheit
+ Gitarre spielen
+ Hardstyle
+ Erinnerungen sammeln


Abneigungen:
- Gewitternächte
- Eierkuchen
- Unstimmigkeiten
- vorlaute Mädchen
- Trauer


Stärken:
+ da sein wenn man ihn braucht
+ Veränderungen erkennen
+ Gentlemen sein
+ zufrieden sein


Schwächen:
- nichts tun
- interessante Frauen
- Verzeihen
- Vergessen




Lebenslauf

Nach einem Umzug aus Schottland hinaus, noch bevor er in traditionellen karrierten Röcken über den Platz hüpfen konnte, verabschiedete sich seine Familie von den Mythen, Burgen und dem unendlichen Grün, dass das Erbe seiner Großmutter ihnen hinterlassen hatten. Das Erbe wurde ihm überschrieben, da seine Mutter nichts an dem Haus fand, außer Trauer über den Tod ihrer Mutter und ihr Gatte stärkte sie darin. Mit 14 als sie kurze Zeit in Deutschland gelebt hatten, hatte seine Mutter ihm davon berichtet, dass er nicht der leibliche Sohn dessen war, von dem er es vierzehn Jahre lang angenommen hatte zu sein. Es traf ihn die erste Zeit sehr und seine Mutter machte sich verzweifelt Vorwürfe, dass sie es ihm zu früh gesagt hatte, während ihr Gatte ihr versicherte, dass es der Richtige Zeitpunkt war.
Es kam zu einem Treffen mit seinem leiblichen Vater während die Familie bereits ihre Sachen packte um zum fünften mal umzuziehen, diesmal mit der Aussicht länger an einem Ort zu verweilen. Das Treffen lief nicht gut, er mochte seinen Erzeuger weder als Vater noch als Freund und verzichtete auf weiteren Kontakt, wobei er diese Meinung bis heute mit gutem Gewissen vertritt und nicht bereut. Er entschied sich für die Schule da sie in der Nähe lag. Auf welche genaue Schule er sonst hätte gehen sollen, war ihm nicht bekannt, also gab es für ihn keine besondere Wahlmöglichkeit.


Passfoto


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